|kreativ| Koa’s Scrapbook Teil III

Zahnwechsel, ein halber Geburtstag und erste Sommergefühle – darum dreht es sich heute, beim dritten Teil unserer kleinen Scrapbook-Serie. Ich habe euch, wie schon beim letzten Mal, eine Seite mal komplett fotografiert und zeige euch ansonsten viele kleine Details, die mir gut gefallen haben. Wie der ein oder andere vielleicht sehen kann: Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keinen grandiosen Ecken-Abrunder und musste das von Hand machen. Sieht man leider auch. Aber man wächst eben auch an seinen Aufgaben 😉

Im heutigen Blogbeitrag zum Scrapbooking möchte ich euch mal ein bisschen was zu meiner persönlichen Herangehensweise erzählen. Wer sich fragt, wo ich mein ganzes Material bestelle, sollte mal einen Blick auf den zweiten Teil der Scrapbook-Serie werfen. Da sind alle Shops verlinkt.

Bilder aussuchen und bearbeiten

Bei mir läuft das mit Project Life so: Ich sitze zuerst an meinem Rechner, sichte Bilder und treffe eine Vorauswahl. Die markierten Bilder bearbeite ich dann und bestelle Abzüge online. Ich habe zwar einen Fotodrucker zuhause, finde aber persönlich die Qualität einfach nicht so stark, wie bei bestellten Bildern. Da nehme ich lieber ein bisschen Wartezeit in Kauf.

Kleiner Tipp am Rande für alle, die Project Life nutzen: Die kleinen Schubfächer der Hüllen haben 3×4 inch, was in etwa 7,5×10 cm entspricht. Wenn man ein 10×15 cm Format nimmt und zwei Bilder darauf packt (funktioniert quer wie hoch), haben die kleinen Bilder genau die richtige Größe für die Schubfächer.

Ich bestelle Bilder oft in unterschiedlichen Größen, weil ich nicht genau weiß, wie ich die Seiten anordnen werde. Den „Ausschuss“ kann man aber auch immer gut verwenden. So hängt zum Beispiel ein Bild am Bildschirm auf Arbeit 😉

Scrapbook Seiten planen und gestalten

Ich habe mir sehr unterschiedlich aufgeteilte Hüllen bestellt. Die unterschiedlichen Aufteilungen benutze ich immer im Wechsel, damit nie Langeweile aufkommt. Zuerst schaue ich mir die Bilder durch, die für eine Seite in Frage kommen und suche mir dann eine dazu passende Hülle. Die Bilder lege ich dann lose auf die Hüllen und packe erste Journalingkarten dazu. Wenn ich mit dem Farbschema und der Anordnung zufrieden bin, geht das Zuschneiden und Ecken-Abrunden los.

Jetzt kommen die Feinheiten: Ich verschönere Bilder mit Washi-Tape, Stickern und Kommentaren. Beschrifte Journalingkarten. Das nimmt in der Regel tatsächlich die meiste Zeit in Anspruch. Liegt sicherlich aber auch daran, dass ich Perfektionist bin…

Wie die Details dann so aussehen können, seht ihr hier in der Galerie für den dritten Teil unserer kleinen Scrapbook-Serie:

Das war es auch schon mit unserem erneuten Einblick in Kos’s Scrapbook – ich hoffe, es hat euch gefallen. Wie immer gilt: Bei Fragen, hinterlasst mir gerne einen Kommentar 🙂

Viele Grüße
Maike & Koa

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